Kabel oder Solar? Welcher Beleuchtungstyp bis du?
Kabel?
Grundsätzlich ist unsere primäre Empfehlung die kabelgebundene Beleuchtung, welche wir mit 5 Meter / 10 Meter und auch 20 Meter Kabellänge im Sortiment haben.
Auf der einen Seite ist ein Stecker angebracht, auf der anderen Seite eine E27-Fassung, für den Einsatz von handelsüblichen Leuchtmitteln mit einem E27-Schraubsockel.
Beide Elemente, Stecker als auch Fassung, sind während des Fertigungsprozesses angegossen worden, so dass keinerlei Feuchtigkeit in die Zwischenräume eindringen kann.
Die E27-Fassung hat eine Gummi-Dicht-Lippe, so dass das Leuchtmittel auch regen- und wasserdicht eingeschraubt ist.
Hierdurch hat unser Beleuchtungs- und Montageset die Schutzklasse IP 44.
Vorteile der kabelgebundenen Beleuchtung:
– Mit einer zwischengeschalteten Zeitschaltuhr oder eines Dämmerungsschalters bringt die kabelgebundenene Beleuchtung den Lampion das ganze Jahr über zuverlässig zum Leuchten, ungeachtet des Wetters sowie der Dauer oder Intensität der Sonneneinstrahlung. Somit ist es auch die richtige Beleuchtung beim Einsatz der Lampions in den Bäumen.
Denn: Wo Baum ist, ist auch Schatten und im Schatten ist das LED-Solarmodul nicht so gut aufgehoben, da sich im Schatten der Akku nicht richtig auflädt aufgrund von geringerer Sonneneinstrahlung.
– Sie können die Lichtfarbe sowie die Helligkeit des Leuchtmittels selber wählen.
Nachteile der kabelgebundenen Beleuchtung:
– Der Installationsaufwand ist höher als bei dem Einsatz eines Solarmoduls.
– Optisch ist das Kabel, vor allem beim Einsatz am Erdspieß, kein wirkliches Highlight.
Solar?
Wenn man keine Steckdose zur Hand hat, dann ist die Beleuchtung mit unserem LED-Solarmodul eine wunderbare Alternative.
Vor allem in Verbindung mit dem sehr flexibel zu positionierenden Erdspieß bietet das LED-Solarmodul eine sehr große Freiheit hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten.
Das LED-Solarmodul verschwindet optisch fast gänzlich, so dass unsere Barlooon-Lampions fast wie von Wunderhand leuchten.
Zu beachten ist jedoch, dass eine akkubetriebene Beleuchtung niemals so viel Power haben kann, wie eine kabelgebundene Beleuchtung mit der Energieversorung von 230V aus der Steckdose!
Bei der Einlagerung, beispielsweise für die Überwinterung, ist es empfehlenswert das LED-Solarmodul im gewohnten Arbeitsrhytmus zu belassen, damit die darin befindlichen Akkus nicht in die Tiefenentladung gehen und somit nicht das Produkt-Lebensende (der Akkus) erreicht wird.
Vorteile des LED-Solarmoduls:
– Die Installation des LED-Solarmoduls ist schnell und unkompliziert, da es einfach oben in die Öffnung des Lampions eingehängt wird.
– Da keine aufwendige Kabelführung bei der Installation erfolgen muss, ist die Positionierung des Lampions, ob nun mit oder ohne Erdspieß, deutlich flexibel.
Nachteile des LED-Solarmoduls:
– Das LED-Solarmodul funktioniert im Sommer wie im Winter gleichermaßen gut. Es ist jedoch hierbei zu bedenken, dass das LED-Solarmodul im Winter im Zweifel eventuell auch nur von um 16,00 bis um 17,00 Uhr leuchtet, da im Laufe des Tages nicht ausreichend Sonneneinstrahlung vorhanden ist, um den Akku hinreichend aufzuladen.
– Ebenso der Einsatz im Baum ist nur im ersten Moment ein ganz toller Gedanke… Bei mittel bis stark beblätterten Bäumen ist nicht genügend Sonneneinstrahlung vorhanden, um die Akkus des LED-Solarmoduls durch die Sonnenenergie vollgeladen zu bekommen.
– Das LED-Solarmodul kommt mit einer Lichtfarbe (ca. 6600 Kelvin / Kaltweiß) daher sowie 2 Helligkeitsstufen (ca. 15 Lumen / ca. 30 Lumen), so dass man hier nicht so flexibel ist, was die Ausleuchtung der Lampions anbelangt. Vorrangig die etwas gedämpftere Helligkeit ist der Grund, weswegen wir unser LED-Solarmodul vorzugsweise für die kleineren Größen und die helleren Farben empfehlen.





